Ein neues Familienmitglied ist da

Nach den neun Monaten Schwangerschaft können es die meisten Mamas und Papas nicht mehr erwarten, bis das Baby endlich zur Welt kommt. Schließlich haben sie sich zur Genüge darauf vorbereitet und können sich schon genau vorstellen, wie es mit kleinen Wurm zu Hause wird. Glauben sie!

Im Krankenhaus hat die Mutter die Strapazen der Geburt schnell vergessen und mit dem Baby klappt alles gut. Dabei vergessen aber viele Mütter, gerade nach ihrer ersten Geburt, dass zu Hause keine Krankenschwestern sind, die sich zusätzlich um das Neugeborene kümmern. Auch den Alltag mit den zahlreichen, wenn auch scheinbar kleinen Aufgaben, gibt es im Krankenhaus nicht.

Muttermilch ist das Beste für jedes Kind

Sind Mutter und Kind dann endlich aus dem Krankenhaus entlassen, ist zu Hause plötzlich nichts mehr, wie es vorher – ohne Kind – war. Neben Fragen wie: „Ist mein Kind warm genug angezogen oder schwitzt es vielleicht sogar?“, „Warum schreit es, hat der kleine Wurm etwa Schmerzen?“, ist die Frage über die gesunde Baby Ernährung wohl die, über die sich die meisten Eltern Gedanken machen. Spielt doch im ersten Lebensjahr die richtige Ernährung der Babys eine ganz entscheidende Rolle für die gesunde Entwicklung. Das Beste für jedes Baby ist die Muttermilch mit ihren natürlichen Abwehrstoffen und allen anderen wertvollen Inhalten. Später kommen dann zur Ergänzung der Milchnahrung die ersten Breie hinzu.

Getreide-Obstbrei zum Ende des sechsten Lebensmonats

Zum Ende des vierten Lebensmonats sollte es für das Baby den ersten Karottenbrei oder einen Brei aus Kartoffeln, Gemüse und Fleisch geben, etwa nach einem weiteren Monat können die Kleinen dann schon Milch-Getreidebreie bekommen, die sehr viel Calcium und Proteine enthalten. Zum Ende des sechsten Lebensmonats, also dann, wenn sich die Eltern auch schon langsam um die Taufdekoration Gedanken machen sollten, folgt als dritter Brei ein Getreide-Obstbrei. Diese Mischung ist ein wichtiger Lieferant von pflanzlichem Eiweiß aus dem Getreide, Eisen und Kohlenhydraten als Energiespender. Es ist jetzt wichtig, dass die Babys nicht mehr zu viel Milchprodukte, das heißt vor allem Milcheiweiß, bekommen, weil das die Verfügbarkeit des wichtigen Eisens stören würde.